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Andrew Golder - Biografie

     

 

                     Andrew Golder - Bariton

Der britische Bariton Andrew Golder erhielt seine Ausbildung am Royal College of Music, London. Im Laufe seiner beeindruckenden Karriere arbeitete er mit renommierten Dirigenten wie Pierre Boulez, Christoph von Dohnányi, Richard Hickox, Norman del Mar, John Nelson, Antonio Pappano, Jeffrey Tate et David Willcocks.
 
Auf der Bühne bekannter Opernhäuser war er zu sehen und zu hören als:  Mr. Jones in „Street Scene“ von Kurt Weill, als Cold Genius in „King Arthur“ von Purcell, als Tarquinius in „Der Raub der Lukretia“ (Opéra de Caen und Grand Théâtre de Tours), in „Don Carlos“, „Peter Grimes“, „Moses und Aron“ (Théâtre du Châtelet, Paris), in „Le Rossignol“ von Igor Stravinsky (Théâtre du Châtelet, Paris, und Berliner Staatsoper unter Pierre Boulez), in „Don Carlos“ (Opéra de Nice), als Silvano im „Maskenball“ (Grand Théâtre de Limoges), als Germont in „La Traviata“, als Lindorf, Coppélius, Dr. Miracle und Dapertutto in „Hoffmanns Erzählungen“, als Scarpia in „Tosca“ (Theater Coburg), als Renato im „Maskenball“ (Oper Luzern) und als Lescaut in Massenets „Manon“ (Stadttheater Klagenfurt, Österreich).

Mit seiner Darstellung des  Nick Shadow in "The Rake's Progress" von Stravinsky unter der Regie von Olivier Tambosi am Stadttheater Klagenfurt hatte er durchschlagenden Erfolg und wurde in dieser Rolle auch als Gast an die Volksoper Wien verpflichtet.

Als viel begehrter Konzert- und Oratoriensänger verfügt er über ein breites Repertoire, unter anderem sang er das „ Requiem“ von Duruflé, „Ein deutsches Requiem“ von J. Brahms und „Five Mystical Songs“ von Vaughan Williams in Paris und in London, das „Magnificat“ von Bach, „L’Enfance du Christ“ von Berlioz, das „War Requiem“ von Britten, „Elias“ von Mendelssohn und das „Requiem“ von Mozart in der Truro-Kathedrale und beim St. Endellion Festival in England; in der Kathedrale von Monaco sang er „Die Schöpfung“ von Haydn und Jesus in der „Matthäuspassion“ von Bach, in der Kirche St. Eustache in Paris das „Magnificat“ von Bach und das „Requiem“ von Brahms, in Bayreuth das „Requiem“ von Verdi, in der Kathedrale von Vence die 9. Sinfonie von Beethoven und die "Matthäuspassion", sowie in Paris das "Requiem" von Verdi.
 
Seine Hauptpartien in den letzten Jahren waren Sharpless in Puccinis "Madama Butterfly" in Klagenfurtund bei den Wiener Festwochen, Tonio in „I Pagliacci“ in Luzern und Tarquinius in "Der Raub der Lukretia" von Britten am Teatro de la Maestranza in Sevilla, wieder Nick Shadow in "The Rake's Progress" von Stravinsky am Landestheater Coburg; sowie sein großartiges Debut als "Fliegender Holländer" am Theater Bielefeld. 
 
Er gastierte in Coburg in den Titelrollen von "Don Giovanni" und "Der Fliegende Holländer", sowie am Landestheater Linz in der Regie von Olivier Tambosi als Enrico in "Lucia di Lammermoor". Bei den Opernfestspielen Klosterneuburg verkörperte er nochmal die Vier Bösewichte (Lindorf, Coppélius, Dr. Miracle und Dapertutto) in "Hoffmanns Erzählungen" von Offenbach.

Er wurde bei seinem erfolgreichen Debüt als Sir John Falstaff mit stehendem Applaus gefeiert; als Don Pizarro debütierte er mit seinem wuchtigen Charakterbariton in Beethovens "Fidelio" für Oper Klosterneuburg, Wien.